Eskalation bei Taxi-Streiks Eskalation bei Taxi-Streiks

21.02.2017 19:00 Uhr Seit mittlerweile einer Woche streiken in Italiens größeren Städten die Taxifahrer. Sie protestieren gegen die wachsende Konkurrenz durch den US-Fahrdienstvermittler Uber. Bei Protesten kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Taxiunternehmern und der Polizei.

Für Pendler und Touristen wird die Situation spätestens am Mittwoch zusätzlich mühsam, da auch Busse, Trams und U-Bahnen bestreikt werden.

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Taxifahrer: „This is very serious for us because we are a public service, at prices that are regulated, with an obligation to serve clients. We are an integral part of the public transportation service. If on the other side there is unfair competition with us, the public transportation service that we provide can no longer be guaranteed. That is because the income for the families of those who work is no longer guaranteed.“

Virginia Raggi (Bürgermeisterin von Rom): „As you know we have already registered with our members of parliament (those of the 5 Star Movement) two amendments to ask for the suppression of the Lanzillotta amendment, that for us is a shameful amendment, because as usual it is an effort from above to make everything much more complicated in the handling of the activities of the city. In our opinion any reforms should be done, when they are on the local level, by the local administrations, in concert with associations and workers from the category that it the reforms relate to. We are obviously with you, but you know this. For us the service of public transport that is not the bus/tram lines is fundamental. It is the business card of the city, so it has to be regulated, as it already is, in a clear way. It clearly can be improved, but reforms coming from above, we do not like them, and they just complicate the whole system.“

Hochwasser in Millionenstadt Jakarta Hochwasser in Millionenstadt Jakarta

21.02.2017 13:47 Uhr Heftige Regenfälle haben die indonesische Hauptstadt Jakarta unter Wasser gesetzt.

In Teilen der Zehn-Millionen-Einwohner-Metropole stand das Wasser eineinhalb Meter hoch. (Videoquelle: CNN)

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Flugzeugcrash in Einkaufszentrum Flugzeugcrash in Einkaufszentrum

21.02.2017 07:39 Uhr Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein zu dieser Zeit noch geschlossenes Einkaufszentrum im australischen Melbourne sind alle fünf Insassen der Maschine ums Leben gekommen.

Das Unglück sei wohl auf einen „verhängnisvollen Triebwerksausfall“ zurückzuführen, sagte der stellvertretende Polizeikommissar des Bundesstaates Victoria, Stephen Leane. (Videoquelle: Reuters)

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Superjacht sitzt vor Gibraltar fest Superjacht sitzt vor Gibraltar fest

20.02.2017 16:56 Uhr Weil der Auftraggeber die größte Segeljacht der Welt nicht voll bezahlt haben soll, wird der Luxusneubau aus Deutschland im Hafen von Gibraltar festgesetzt.

Obwohl vieles an dem Projekt topsecret behandelt wird, ist manches über das Boot der Superlative bekannt, das durchaus einem James-Bond-Film zur Ehre gereichen könnte. Die Jacht mit acht Decks bietet drei Pools, eine Panoramalounge unterhalb der Wasserlinie und hat neben Beibooten auch ein eigenes U-Boot an Bord. Die 3.700 Quadratmeter Segelfläche sind so groß wie ein halber Fußballplatz. (Videoquelle: Reuters)

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Akute Hungersnot im Südsudan Akute Hungersnot im Südsudan

20.02.2017 16:12 Uhr Im Norden des von einem Bürgerkrieg zerrissenen Südsudan herrscht nach Angaben der Vereinten Nationen (UNO) eine verheerende Hungersnot.

Rund 100.000 Einwohner des Staates Unity seien in akuter Lebensgefahr, erklärten die UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), das UNO-Kinderhilfswerk (UNICEF) und das UNO-Welternährungsprogramm (WFP). (Videoquelle: APTN)

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Challiss McDonough (World Food Programme): "Everybody knows that if we say there’s a famine, it’s because there really is the most serious kind of humanitarian crisis that we can imagine, and that’s exactly what we’re seeing in those two areas of South Sudan right now.

People don’t have to die of hunger. We can help them. In this case specifically, humanitarian agencies have been struggling to access those two parts of South Sudan for years in order to be able to get, reliably, get food and other kinds of humanitarian assistance to people and if we had access to those areas, we could have kept this from happening."

Anti-Trump-Demonstration in Brüssel Anti-Trump-Demonstration in Brüssel

20.02.2017 13:55 Uhr Während US-Vizepräsident Mike Pence EU-Politiker trifft, haben in der Nähe der Brüsseler EU-Institutionen Menschen gegen US-Präsident Donald Trump demonstriert.

„Der Klimawandel ist kein alternativer Fakt“, hieß es auf dem Schild eines Demonstranten. In Slogans kritisierten die Teilnehmer auch die Einwanderungspolitik Trumps und forderten Respekt für Frauenrechte.

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Tracey Star (Demonstrantin): „I am here because I am an American living in Brussels, who is completely outraged by her own administration. It is difficult to protest from Brussels things that are happening in America, so this opportunity when Pence is coming to town, I knew I needed to come out and make my voice heard along with these other angry people.“

Kamera erfasste Angriff auf Kim Jong Nam Kamera erfasste Angriff auf Kim Jong Nam

20.02.2017 13:35 Uhr Der japanische Fernsehsender Fuji TV veröffentlichte eine Aufnahme einer Überwachungskamera, die den tödlichen Angriff auf Kim Jong Uns Halbbruder zeigen soll.

Auf dem Video ist ein Mann zu sehen, der den Flughafen betritt und auf eine Anzeigetafel schaut. Kurz darauf nähern sich ihm zwei Frauen. Eine fasst mit ihren Händen von hinten um seinen Kopf herum, bevor die beiden sich entfernen. Nachdem der Mann mehrere Menschen anspricht, wird er den Videoaufnahmen zufolge zu der Klinik des Flughafens begleitet. (Videoquelle: EBU)

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Neuer Ansturm auf spanische Exklave Ceuta Neuer Ansturm auf spanische Exklave Ceuta

20.02.2017 11:22 Uhr Bei einem neuen Ansturm von Flüchtlingen auf die spanische Exklave Ceuta in Marokko an der Meerenge von Gibraltar sind in etwa 350 Menschen auf spanisches Gebiet gelangt.

Erst am Freitag hatten etwa 1.000 Flüchtlinge und Migranten versucht, über den Zaun zu klettern. 500 von ihnen schafften es, Spanien zu erreichen. Sie stammen überwiegend aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. (Videoquelle: APTN)

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