Flüchtlingsdrama: Mahnwache in Wien Flüchtlingsdrama: Mahnwache in Wien

20.04.2015 23:18 Uhr Bei einer Kundgebung auf dem Wiener Minoritenplatz wurde der Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer mit bis zu 950 befürchteten Toten gedacht.

Bundespräsident Heinz Fischer forderte dabei ein Umdenken in der europäischen Migrationspolitik. (Videoquelle: ORF)

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Michael Landau (Caritas-Präsident): „Das Massensterben im Mittelmeer ist eine Schande für Europa.“

Bootsflüchtling (gedolmetscht): „Also das Boot ist nicht so ein Holz, es ist nicht so ein Metall, sondern das ist nur ein Plastik.“

Jemen: Tote Zivilisten bei Saudi-Angriff Jemen: Tote Zivilisten bei Saudi-Angriff

20.04.2015 16:38 Uhr Saudische Kampfflugzeuge haben ein Militärlager in Sanaa bombardiert. Mindestens 26 Zivilisten wurden getötet. Die meisten von ihnen kamen ums Leben, als infolge der gewaltigen Detonationen umliegende Wohnhäuser einstürzten.

Ein von Saudi-Arabien geführtes Bündnis bombardiert seit fast vier Wochen Stellungen und Waffenlager der schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen. (Videoquelle: EBU)

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Schüler in Barcelona tötet Lehrer Schüler in Barcelona tötet Lehrer

20.04.2015 12:57 Uhr Ein minderjähriger Schüler hat an einer Schule in der spanischen Metropole Barcelona einen Lehrer getötet und vier weitere Menschen verletzt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde der Täter von der Polizei „festgehalten“. Er sei noch nicht strafmündig, da er jünger als 14 Jahre sei. Der Bub soll den Lehrer kurz nach Beginn des Unterrichts getötet haben. (Videoquelle: EBU)

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Schon 1.500 Tote in diesem Jahr Schon 1.500 Tote in diesem Jahr

19.04.2015 17:41 Uhr Nach der neuerlichen Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer sind in einer Woche mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen, beklagt die UNHCR-Sprecherin Carlotta Sami in der öffentlichen-rechtlichen TV-Anstalt RAI.

Sami forderte die EU zur Einrichtung eines humanitären Korridors für Flüchtlinge auf, die nach Europa wollen. (Videoquelle: EBU)

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Carlotta Sami (UNHCR-Sprecherin): „It’s a massacre, is something scary. Only a few days ago we were shocked by the sinking of 400 people. Today we speak of 700 dead, a survivor said that on board there were more than 700 people. We know how big are the relief efforts. There is need for immediate action, because in just three months and a half by more than 1500 people died. It is something unimaginable, if compared to last year, when Mare Nostrum mission was operational. In April last year we had 50 deaths. Every death is a tragedy, but now 1500 people died in this way at the door of Europe. It must be very clear that having so many deaths will never be a deterrent for those fleeing war, because most people on those barges are fleeing war, fleeing from terror, fleeing from bombs. And this is the only alternative they have to reach Europe. The traffickers are not the immediate cause, they are the consequence of the fact that today there is no legal way to get to Europe.“

Grabtuch ausgestellt Grabtuch ausgestellt

19.04.2015 13:58 Uhr Mit einer feierlichen Messe im Dom ist in Turin offiziell die Ausstellung des Grabtuches eröffnet worden.

Erstmals seit fünf Jahren wird das berühmte Leinen mit dem Antlitz eines gekreuzigten Mannes, das viele Katholiken als Grabtuch Christi verehren, wieder öffentlich gezeigt. (Videoquelle: EBU)

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Tränengas gegen „Sewol“-Angehörige Tränengas gegen „Sewol“-Angehörige

18.04.2015 19:32 Uhr In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ist die Polizei gewaltsam gegen Angehörige der mehr als 300 Todesopfer des Untergangs der „Sewol“ vor einem Jahr vorgegangen.

Die Polizisten setzten neben Wasserwerfer auch Tränengas und Pfefferspray gegen rund 3.000 Demonstranten ein, die zum Sitz der Präsidentin marschieren wollten. Die Angehörigen verlangen eine unabhängige Untersuchung des Unglücks und die Bergung des Wracks. Die überladene Fähre war am 16. April 2014 vor der Insel Jindo gekentert. (Videoquelle: EBU)

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Selbstmordanschlag in Afghanistan Selbstmordanschlag in Afghanistan

18.04.2015 11:29 Uhr Ein Selbstmordattentäter hat in der ostafghanischen Provinzhauptstadt Dschalalabad mindestens 30 Menschen mit in den Tod gerissen.

Nach Angaben der Polizei sprengte sich der Angreifer vor einer Bank in der Provinzhauptstadt in die Luft. Zum Zeitpunkt der Explosion warteten demnach Staatsbedienstete vor dem Geldinstitut auf die Auszahlung ihrer Gehälter. (Videoquelle: APTN)

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Airbus-Absturz: Trauerfeier in Kölner Dom Airbus-Absturz: Trauerfeier in Kölner Dom

17.04.2015 14:52 Uhr Mit einem bewegenden Trauergottesdienst im Kölner Dom ist der Opfer des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen gedacht worden.

Unter den rund 1.400 Gästen waren auch Staatsgäste wie der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel. (Videoquelle: APTN)

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