EU droht Russland mit Konsequenzen EU droht Russland mit Konsequenzen

30.08.2014 14:30 Uhr Die EU-Spitze hat Moskau wegen des anhaltenden Konflikts in der Ukraine erneut Konsequenzen angedroht.

Man sei bereit, „starke und klare Maßnahmen“ zu setzen, sagte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso in Brüssel nach Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

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Jose Manuel Durao Barroso (EU-Kommissionspräsident): „We have discussed the latest security and humanitarian developments to the situation in eastern Ukraine, which have further increased our concern. And, this afternoon, the European Council will also address these developments. President Poshenko’s visit today in Brussels, is an important signal of the European Union’s continuing support for Ukraine, and our commitment to achieving a politically negotiated solution to the conflict, which respects Ukraine’s sovereignty, independence and unity. I said just now, to President Poroshenko, as I did yesterday to President Putin: we are in a very serious, I would say, dramatic situation. We may see a situation where we reach a point of no return. If the escalation of the conflict continues, this point of no return could come. I believe it’s still not too late to find a political solution.“

Petro Poroschenko (Ukrainischer Präsident): „We have a situation that has been worsening since the 27th of August, and thousands of the foreign troops and hundreds of foreign tanks are now on the territory of Ukraine, posing a very high risk not only for the peace and stability of Ukraine, but for the whole peace and stability of Europe.“

UNO-Blauhelme gefangen genommen UNO-Blauhelme gefangen genommen

30.08.2014 13:40 Uhr Auf den Golanhöhen sind Kämpfe zwischen syrischen Rebellen und eingeschlossenen philippinischen UNO-Soldaten ausgebrochen.

Die radialislamische Al-Nusra-Front hatte zuvor 72 philippinische UNO-Blauhelme eingekesselt und weitere 44 Mitglieder der UNO-Beobachtermission gefangen genommen. (Videoquelle: ATPN)

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Bergleute aus verschütteter Mine gerettet Bergleute aus verschütteter Mine gerettet

30.08.2014 10:46 Uhr In Nicaragua sind 28 Bergleute bei einem Einsturz einer Mine verschüttet worden.

In dem Video werden die ersten elf Bergleute aus der Goldmine befreit. Die Männer hatten sich in einer Tiefe von 500 Metern befunden. (Videoquelle: APTN)

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Vulkan Bardarbunga ausgebrochen Vulkan Bardarbunga ausgebrochen

29.08.2014 11:53 Uhr Der isländische Vulkan Bardarbunga ist ausgebrochen. Lava strömte aus einem 100 Meter langen Riss.

Wenige Stunden nach den Eruptionen nahm die Aktivität offenbar ab. Für den internationalen Flugverkehr gilt die Alarmstufe Rot. (Videoquelle:EBU)

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Erdrutsch verschüttet Dorf Erdrutsch verschüttet Dorf

29.08.2014 09:07 Uhr Ein Erdrutsch hat ein Dorf in Südwestchina unter sich begraben. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Dutzende werden vermisst.

Die Erdmassen überrollten das Dorf Yingping in der Nähe der Stadt Fuquan in der Provinz Guizhou. 77 Häuser wurden zerstört. (Videoquelle: APTN)

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Marihuanazucht in Stierkampfarena Marihuanazucht in Stierkampfarena

28.08.2014 14:27 Uhr Die spanische Polizei hat in Almogia drei Briten festgenommen, die an der Aufzucht einer riesigen Marihuanaplantage in einer Stierkampfarena beteiligt waren.

In den zwei Glashäusern der Anlage hätten bis zu 10.000 Marihuanapflanzen Platz gehabt. 526 Pflanzen wurden sichergestellt. (Videoquelle: EBU)

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Ebola-Patient in Deutschland Ebola-Patient in Deutschland

27.08.2014 13:13 Uhr Erstmals behandeln Ärzte in Deutschland einen Ebola-Patienten.

Ein Spezialjet mit dem infizierten Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an Bord landete auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Die Feuerwehr brachte den Patienten mit einem Isolierrettungswagen in das Behandlungszentrum für hoch ansteckende Erkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). (Videoquelle EBU)

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USA: Neunjährige tötet Schießlehrer USA: Neunjährige tötet Schießlehrer

27.08.2014 11:43 Uhr Ein neunjähriges Mädchen hat an einem Schießstand im US-Bundesstaat Arizona bei einem Waffentraining ihren Ausbildner erschossen.

Schuld an dem tödlichen Unfall soll der heftige Rückstoß der Maschinenpistole, einer Uzi, gewesen sein.

Das Mindestalter für das Training an dem Schießstand beträgt laut Betreiberwebsite acht Jahre. Das Mädchen soll sich in Begleitung seiner Eltern befunden haben und wegen des heftigen Rückstoßes im Automatikmodus versehentlich auf den 39-jährigen Trainer Charles Vacca geschossen haben. (Videoquelle: EBU)

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Sam Scarmardo (Betreiber des Schießstandes): „We don’t know what happened. I mean our guys are trained to basically hover over people when they are shooting. And if they are shooting right-handed, we have a right hand behind them ready to push the weapon out of the way. And if they are left handed the same thing. (...) A great guy. Married about three years. 39 years old. Just a really great guy. Dry sense of humor. You know, he is going to be sadly missed. All of us are still in shock.“