Erster öffentlicher Auftritt von Mugabe nach Putsch Erster öffentlicher Auftritt von Mugabe nach Putsch

17.11.2017 16:49 Uhr Simbabwes entmachteter Präsident Robert Mugabe hat sich zwei Tage nach dem Putsch erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt.

Der 93-Jährige hat an einer Abschlussfeier an der Zimbabwe Open University teilgenommen. Der Auftritt war seit Längerem geplant gewesen. (Videoquelle: APTN)

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Robert Mugabe (Präsident von Simbabwe): „I hereby confer certificates, diplomas and degrees of the Zimbabwe Open University to the candidates for these awards as approved by the University council and senate and listed in the graduation handbook.“

Panzer in den Straßen von Harare Panzer in den Straßen von Harare

16.11.2017 13:08 Uhr Nach dem Militärputsch herrscht angespannte Ruhe in Simbabwe. In den Straßen der Hauptstadt sind Panzer zu sehen.

Menschen in Harare berichten, dass alles normal sei, dass die Geschäfte offen haben und dass die Menschen wieder ganz normal in die Arbeit gehen aber auch dass es zurzeit ganz schwer sei, Geschäfte zu machen, weil kein Geld im Umlauf sei. (Videoquelle: APTN)

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„Everything is normal. Everything is normal. Everywhere is normal. All the shops are open. People are back to work. They are at work, even yesterday. The situation is just normal.“

Clinton Mandioper (Einwohner Harares): „The situation is quite okay. The people they are now returning to their jobs in a quiet way, in a good way.“

Mr. Orbert (Einwohner Harares): „Business at the moment is terrible because no customers. I think is the problem of money. There’s no money around. So we’re struggling to get money.“

US-Finanzminister erregt Gemüter in Sozialen Medien US-Finanzminister erregt Gemüter in Sozialen Medien

16.11.2017 12:18 Uhr US-Finanzminister Steve Mnuchin und seine Frau Louise Linton haben im Finanzministerium für Fotos mit neuen Dollarnoten posiert.

Twitter-Nutzer verspotteten das Paar, das heuer schon unter Beschuss geriet, weil es ein Regierungsflugzeug benutzte, um die Sonnenfinsternis in Kentucky zu sehen. (Videoquelle: EBU)

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Ölgemälde erzielt Rekordpreis Ölgemälde erzielt Rekordpreis

16.11.2017 09:51 Uhr Noch nie hat ein Kunstwerk bei einer Versteigerung einen höheren Preis erzielt. Für sagenhafte 450 Mio. Dollar (380 Mio. Euro) wurde das Ölgemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci beim Auktionshaus Christie’s in New York versteigert.

Mit Gebühren wurde daraus ein Gesamtpreis von 450.312.500 Dollar. Käufer ist ein anonymer Telefonbieter, Verkäufer ein im Exil lebender russischer Milliardär. Kritiker prangerten im Vorfeld die Auktion als Preistreiberei an. (Videoquelle: APTN)

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Jussi Pylkkanen (Präsident des Auktionshauses Christie’s): „And so, ladies and gentlemen, we move to the Leonardo da Vinci, the ‚Salvator Mundi‘, the masterpiece by Leonardo of Christ the saviour, previously in the collections of three kings of England.“

„370 million (US dollars), back to Francois’s client. At 370 million (US) dollars, ladies and gentlemen.“

„400 million (US dollars).“

„400 million (US dollars) is the bid, here in the sale room at 400 million (US dollars), with Alex Rotter, the bid is here at 400 million (US) dollars, for the Salvator Mundi, at 400 million (US dollars).“

„Francois is out, are you sure Francois? At 400 million (US dollars) then.“

„Thank you all for your bidding here and on the telephone to my left and of course here. Loic (Gouzer) and Francois. It is with Alex Rotter at 400 million (US dollars), Leonardo’s Salvator Mundi.“

Selling here at Christies, 400 million (US) dollars is the bid and the piece is sold.

GR: Schwere Regenfälle fordern Tote GR: Schwere Regenfälle fordern Tote

15.11.2017 22:56 Uhr Seit mehreren Tagen anhaltende starke Regenfälle haben in Griechenland erhebliche Schäden angerichtet und mehrere Menschenleben gefordert.

Betroffen ist vor allem die Küste im Westen Athens, die Urlaubsregion und der Hafen von Nea Peramos waren ein einziges Trümmerfeld. Bäche hatten sich nach mehreren Stunden starken Regenfalls in reißende Ströme verwandelt. Viele Landstraßen wurden zerstört. Geröll, Autos, Möbel, Baumstämme und Müll versperrten zahlreiche Straßen. (Videoquelle: APTN)

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Australier stimmen für gleichgeschlechtliche Ehe Australier stimmen für gleichgeschlechtliche Ehe

15.11.2017 12:33 Uhr Australien hat bei einer Volksbefragung mit 61,6 Prozent für die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt. Das klare Ja zur Homoehe wurde vor allem in Großstädten wie Sydney und Melbourne, wo es große schwule und lesbische Gemeinden gibt, laut gefeiert.

An der Abstimmung hatten sich knapp 80 Prozent der Stimmberechtigten beteiligt. Die Volksbefragung ist nicht verbindlich, die endgültige Entscheidung liegt beim Parlament. (Videoquelle: APTN)

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Befürworterin der Homoehe(Name unbekannt): „I think it’s fantastic, it’s fantastic to be safe on Oxford Street. Which... we’re always pretty safe but I think, you know, this equality step makes everyone much more safer, and it’s just such a wonderful feeling to be here.“

Burley Chassis (Unterstützer der Homoehe): „It’s so important. You know, when you find the person you really love, the person that you really feel is your... your ultimate, you know, ultimate partner in crime, that’s who you want to be with. And for us to be able to do that, it’s going to be so incredible and I just can’t wait till it happens.“

Kalifornien: Amokläufer tötet vier Menschen Kalifornien: Amokläufer tötet vier Menschen

15.11.2017 07:45 Uhr Ein Amokläufer hat in Nordkalifornien vier Menschen getötet, bevor er selbst von Einsatzkräften erschossen wurde. Das Motiv des Täters war zunächst unklar.

Der Amoklauf begann in einem Haus im Bezirk Tehama 160 Kilometer nördlich von Sacramento. Anschließend fuhr der Mann durch die Gemeinde und feuerte aus dem Auto heraus. (Videoquelle: EBU)

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Phil Johnston (Sheriff): „We know of no real connection to any of the victims. Most of the victims in this case appear to be random selections.“

„She was transporting, I believe, her children to school, driving down the road, passed by the vehicle and he opened fire on them without provocation or warning.“

Feuer zerstörte Tempel in Peru Feuer zerstörte Tempel in Peru

14.11.2017 14:31 Uhr Ein Feuer hat einen über 4.000 Jahre alten Tempel in Peru schwer beschädigt.

Eine Wandmalerei und Keramik-Gefäße der archäologischen Stätte Ventarron, 660 Kilometer nordwestlich von Lima, wurden von den Flammen zerstört. Arbeiter eines benachbarten Landguts hatten ein Zuckerrohrfeld in Brand gesetzt, und der über dem Tempel aufgestellte Sonnenschutz fing Feuer. (Videoquelle: EBU)

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