Ehepaar hielt 13 Kinder gefangen Ehepaar hielt 13 Kinder gefangen

16.01.2018 08:05 Uhr Ein Ehepaar in Kalifornien hat seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen über Monate gefangen gehalten. Wie das Büro des Bezirkssheriffs in Riverside berichtete, sei einer 17-Jährigen in der Nähe von Los Angeles die Flucht gelungen.

Einige der Geschwister seien mit Ketten und Vorhängeschlössern an ihre Betten gefesselt gewesen. Ihre Umgebung beschreibt die Mitteilung als dunkel und faulig riechend. Die 13 Geschwister sind zwischen zwei und 29 Jahren alt, berichtete der Sheriff. (Videoquelle: APTN)

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Balkon an indonesischer Börse eingestürzt Balkon an indonesischer Börse eingestürzt

15.01.2018 10:09 Uhr In der indonesischen Börse in Jakarta ist es zu einem Einsturz innerhalb des Gebäudes gekommen.

Bei dem abgestürzten Gebäudeteil handelt es sich vermutlich um einen innen gelegenen Balkon oder ein Zwischengeschoß. Dutzende Menschen wurden verletzt. (Videoquelle: EBU)

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Brennender Öltanker gesunken Brennender Öltanker gesunken

14.01.2018 14:26 Uhr Der iranische Tanker „Sanchi“, der acht Tage lang vor der Küste Chinas gebrannt hatte, ist laut einem Bericht des chinesischen Staatsfernsehens nun gesunken.

Der Chef der iranischen Meeresbehörde, Mahmud Rastad, geht nach einem Bericht des Staatsfernsehens vom Tod der bis dato 29 vermissten Besatzungsmitglieder aus. Der Tanker war am vergangenen Wochenende mit einem chinesischen Getreidefrachter kollidiert und in Flammen aufgegangen. (Videoquelle: APTN/CCTV)

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Raketen-Fehlalarm schreckt Hawaii auf Raketen-Fehlalarm schreckt Hawaii auf

14.01.2018 14:05 Uhr Auf Hawaii hat ein Fehlalarm, bei dem vor einem unmittelbar bevorstehenden Raketeneinschlag in dem US-Bundesstaat gewarnt wurde, für Aufregung gesorgt. Die Warnung war per SMS vom Katastrophenschutz verschickt worden.

„Bedrohung durch ballistische Rakete Richtung Hawaii. Suchen Sie sofort Schutzraum auf. Das ist keine Übung“, hieß es in der Warnung, die in der Früh an sämtliche Smartphone-Besitzer in der Region versendet wurde. Nach Darstellung des Katastrophenschutzes des US-Bundesstaats (EMA) wurde zum Schichtwechsel das Warnsystem routinemäßig getestet, und dabei sei der Raketenalarm aus Versehen auf die Handys der Hawaiianer verschickt worden. Ein Mitarbeiter „habe auf den falschen Knopf gedrückt“, so die Erklärung der EMA. (Videoquelle: EBU)

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Schwere Verwüstungen nach Schlammlawinen Schwere Verwüstungen nach Schlammlawinen

13.01.2018 10:27 Uhr In Kalifornien waren durch heftige Regenfälle mehrere Erdrutsche ausgelöst worden. Zahlreiche Menschen starben bei dem Unglück.

Im Nobelort Montecito und anderen Orten im Landkreis Santa Barbara nordwestlich von Los Angeles haben Schlamm und Geröll schwere Verwüstungen angerichtet. Erst vor wenigen Wochen war die Region vom zweitgrößten Waldbrand in der Geschichte Kaliforniens heimgesucht worden. (Videoquelle: APTN)

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430 Japaner verbringen Nacht in Zug 430 Japaner verbringen Nacht in Zug

12.01.2018 10:15 Uhr Weil ihr Zug in gewaltigen Schneemassen stecken geblieben ist, haben 430 Fahrgäste in der japanischen Provinz Niigata die Nacht im Abteil verbracht.

Fünf von ihnen wurde unwohl, ein Mann musste in eine Klinik gebracht werden, wie die Einsatzkräfte bekanntgaben. Nach mehr als 15 Stunden konnte die Fahrt fortgesetzt werden. (Videoquelle: APTN)

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Japan tötete wegen Vogelgrippe 92.000 Hühner Japan tötete wegen Vogelgrippe 92.000 Hühner

12.01.2018 09:44 Uhr In Japan sind 92.000 Hühner wegen eines Vogelgrippe-Ausbruchs getötet worden.

Einsatzkräfte keulten die Tiere auf einer Geflügelfarm in Sanuki in der Provinz Kagawa, nachdem ein besonders ansteckender H5-Virenstamm auf dem Hof nachgewiesen worden war. (Videoquelle: EBU)

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Ausschreitungen bei Protesten in Tunesien Ausschreitungen bei Protesten in Tunesien

11.01.2018 17:46 Uhr Nach mehrtägigen gewaltsamen Protesten in Tunesien ist die Zahl der Festgenommenen nach Angaben des Innenministeriums auf mehr als 600 gestiegen.

Die Verhaftungen seien wegen Diebstahls, Plünderungen, Brandstiftung und Straßenblockaden erfolgt, erläuterte der Sprecher. Die Proteste richten sich gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Sparpolitik der Regierung. (Videoquelle: EBU)

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